7. August 2008

Olympische Sommerspiele in der Sailing City

Bekanntermaßen gibt es die eine oder andere Diskussion um die derzeitigen olympischen Sommerspiele in Peking.
Die Veranstalter wollen reagieren und die Spiele kurzerhand in die Sailing City verlegen.
Hier der Beweis:


Oder bietet sich hier "nur" die Gelegenheit für eine lukrative Abmahnung?

Kommentare:

Malte S. hat gesagt…

So schräg wie die hängen besteht ja nichtmals die Gefahr einer Verwechslung... vielleicht wegen Verunglimpfung des Zeichens?

Peter Sansibar hat gesagt…

Die Verwechslungsgefahr ist ja sehr weit gefasst: "...einschließlich der Gefahr, dass das Emblem mit den Olympischen Spielen oder der Olympischen Bewegung gedanklich in Verbindung gebracht wird..." (§ 3 OlympSchG).

Hat jemand die Nummer von Thomas Bach? :)

Anonym hat gesagt…

Ich fand es schon sehr erstaunlich, dass es überhaupt ein OlympSchG gibt!!

Desperado hat gesagt…

@ anonym: Ja, das fand ich auch! Hut ab vor Peter Sansibar, dass er dieses Gesetz entdeckte.

Übrigens besteht Verwechslungsgefahr auch im Markenrecht u.U. schon, wenn die Marken miteinander gedanklich in Verbindung gebracht werden können. Wenn z.B. zwei Marken ähnlich klingen. Würde ich bei den Olympia-Ringen ohne Probleme bejahen, egal wie schräg die hängen.

 

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