6. November 2009

Wortlautgrenze

Das - nach den Feststellungen des Landgerichts Frankfurt am Main auch von abfälligen Kommentaren begleitete - Ausweiden und Zerlegen eines menschlichen Leichnams in einzelne Fleischportionen zum Verzehr kann ohne Überdehnung des Wortlauts und in vertretbarer Weise als beschimpfender Unfug angesehen werden.
BVerfG, Beschluss vom 7. 10. 2008 - 2 BvR 578/ 07

5. November 2009

Ahnungslos und Spaß dabei

Herr Vetter berichtet über die kleine Anfrage der Linken zum externen Beratungsbedarf des Gesetzgebers und die Antwort der Bundesregierung. Dazu schreibt er:
Wenn man einen durchaus stattlichen Stundensatz von 400,00 Euro brutto unterstellt.
"Durchaus stattlich". Danke, Herr Vetter, mehr davon. Mein gackerndes Gekreische dürfte man bis auf die Straße gehört haben. Mal im Ernst: Für 400,00 Euro/Stunde wäscht der Referendar Ihr Auto.
 

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