26. Januar 2010

Der Weg zum Erfolg

SpiegelOnline sinnert darüber, ob wir uns wirklich dem Druck beugen müssen, auch im Urlaub berufliche Mails zu checken, falls was wichtiges passiert sein könnte. In diesem Artikel heißt es nebenher:
"Um wirklich erfolgreich zu sein, braucht man ein inneres Anliegen, eine Leidenschaft, die nichts mit Geld oder Karrierezielen zu tun hat", sagt Top-Management-Coach Dorothee Echter. Es geht darum, das, worin man gut ist, weiterzuentwickeln. Das bringt mehr, als externe Vorgaben zu erfüllen und an Musterlebensläufen zu feilen. Platt formuliert: Stärken zu stärken, statt Schwächen auszubügeln. So wird man Weltmeister in einer Sache, statt in vielen Dingen Kreisliga zu spielen.
Ähnlich meint übrigens Eckart von Hirschhausen in seinem Buch "Glück kommt selten allein" sinngemäß, den optimalen Beruf erkenne man daran, dass man ihn auch gratis ausführen würde. Mit dieser Test-Frage erkenne man den Unterschied zwischen Beruf und Berufung.

Einfacher gesagt als getan, aber ich glaube schon, das "da was Wahres dran ist".

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